Der Theorie-Realitäts-Gap: SOPs und Prozessbeschreibungen bilden nicht ab Ihre reale Arbeitswelt ab, Entscheidungen für Prozessoptimierungen basieren auf Annahmen statt harten Fakten und Analysen.
Unsichtbare Effizienz-Killer: Engpässe, Schleifen, Varianten, Medienbrüche und Wartezeiten bleiben verborgen und treiben die Kosten.
Mangelnde Datenqualität: Uneinheitliche oder fehlende Daten verhindern belastbare Priorisierung und saubere Business Cases.
Verantwortung verwischt: Unklare Prozess-Verantwortlichkeiten und instabile Übergaben erzeugen Reibung, Nacharbeit und Eskalationen.
Kosten steigen strukturell: Mehr manuelle Arbeit, mehr Abstimmung, mehr Nacharbeit bei gleichem/ niedrigeren Umsatz.
Investitionen verpuffen: Automatisierung/AI-Initiativen werden gestartet, aber ohne stabile Prozesslogik, Ownership und KPI-Steuerung wird es ein teures IT-Großprojekt.
Operative Blindheit und Reifegrad-Stagnation: Wenn Effizienzverluste nicht messbar sind und Daten kein klares Bild liefern, bleibt das Unternehmen im Reaktionsmodus und der eigene Reifegrad ist strukturell gedeckelt.
Wettbewerbsnachteil: Wenn Ursachen nicht messbar sind, dauern Verbesserungen länger, kosten mehr und liefern weniger Effekt – während andere schneller standardisieren und skalieren.

Inhalt: End-to-End Prozessbild inkl. Varianten, Engpässe, Medienbrüche, Wartezeiten und Abweichungen – so, wie Arbeit tatsächlich läuft.

Inhalt: Identifikation der größten Kosten- und Zeittreiber je Prozessschritt: Engpässe, Schleifen, Nacharbeit, Wartezeiten und Varianten, inkl. Ursachen und Treiberlogik.


Inhalt: Zielprozesse und Standards: Schleifen eliminieren, Übergaben klären, Schnittstellen vereinfachen, Rollen und Regeln festziehen.

Inhalt: Strukturierte Bewertung aller Potenziale nach Impact, technischer Machbarkeit und strategischem Fit für Ihr Unternehmen.

Prozesskosten senken wollen und nicht mehr im „Feuerwehrmodus“ steuern möchten.
Gewachsene Kernprozesse mit Reibung haben (Wartezeiten, Schleifen, Medienbrüche, Nacharbeit)
Entscheidungen mit Business Case treffen wollen statt nach Bauchgefühl oder internem Einfluss von einzelnen Fachbereichen.
Automatisierung/KI gezielt starten wollen – aber Ihnen eine belastbare Priorisierung fehlt.
Einen Owner / Senior Manager benennen können (Operations/IT/Finance) und in 48–72h Feedback geben.
Keine messbaren Effekte erwarten (Kosten, Durchlaufzeit, Qualität) und nur „mal schauen“ wollen.
Keinen Prozess-Scope definieren können (z. B. Order-to-Cash, Procure-to-Pay, Service, Produktion).
Keine Kapazität für 2–3 kurze Interviews, Meilenstein-Meetings und einen Ergebnis-Review haben.
Bereits alles umgesetzt haben: klare Transparenz, priorisierte Hebel, Business Cases und mehrere 90-Tage-Sprints erfolgreich umgesetzt haben.
Automatisierung ohne Prozessklarheit direkt „durchdrücken“ wollen, egal ob der Ablauf stabil ist.
Ausgangslage & Zielbild: Wo steigen Prozesskosten und Reibung aktuell am stärksten (Durchlaufzeit, Nacharbeit, Abstimmung) – und welche Ziele sind prioritär (Kostenhebel, Stabilität, Skalierung, Automatisierung)?
Daten- & System-Check: Welche Systeme liefern Prozess-/Ereignisdaten (ERP, CRM etc.) und wie stellen wir einen schnellen, risikoarmen Start ohne IT-Großprojekt sicher?
Fachbereichs- oder Prozessfokus: Welche Kernprozesse oder Fachbereiche sind für den größten Impact relevant (z. B. Order-to-Cash, Finance, Service, HR) und wo vermuten Sie die größten Engpässe/Schleifen?
Sprint-Ablauf: Wie sieht der konkrete 10-Tages-Sprint aus, damit Ihr Team innerhalb in 10 Tagen eine fertige Entscheidungsgrundlage hat?